Am 29. Oktober war für die Ehrenamtlichen der Feuerwehren in Seedorf, Jelmstorf und Bad Bevensen die Nachtruhe um 1:45 Uhr vorbei. Sirenen und digitale Meldeempfänger riefen zu einem Schuppenbrand.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der ca. 18 m² große Schuppen bereits in Vollbrand, auch die angrenzende Vegetation war schon in Mitleidenschaft gezogen.
Durch die Vornahme von 2 C-Rohren wurde der Brand zügig eingedämmt, aufgrund des mehrlagigen Aufbaus des Daches und der gelagerten Utensilien gestaltete sich das endgültige Löschen des Feuers jedoch aufwändiger als gedacht.
Erst durch den Einsatz eines herbeigerufenen Traktors wurde das Dach soweit geöffnet, dass es ohne Gefährdung möglich war, an die letzten Glutnester zu gelangen.

Mit im Einsatz waren auch die Kommunikationsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr, der Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes Uelzen e. V., Polizei und die mit alarmierte Hygieneeinheit der Samtgemeindefeuerwehr, welche die eingesetzten Atemschutztrupps zur Verhinderung einer Kontaminationsverschleppung vor Ort aufbereitete.

Gegen 05:00 Uhr konnte „Feuer Aus“ gemeldet werden. Danach hieß es für die Einsatzkräfte, die Ausrüstung wieder für die nächsten Aufgaben vorzubereiten.














