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Dritter Einsatz des Jahres am 2.1.

Feuer / Rauchentwicklung Wohnung im EFH # Privatgebäude in Bargdorf“

Am Freitag, den 02. Januar 2026 haben Bewohner eines Wochenendhauses in der Bargdorfer Heide, gegen 20.35 Uhr, eine Rauchentwicklung in ihrem Flachdach festgestellt. Da eine Ursache nicht zu erkennen war, alarmierten sie die Feuerwehr.

Der zuständige Einsatzleiter der Feuerwehr Bargdorf stellte bei seiner Erkundung ein Feuer im Außenbereich eines Schornsteins fest, was durch den Angriffstrupp von außen abgelöscht werden konnte.

Um an weitere Brandnester zu kommen, musste die Außenwand geöffnet werden. Heiße Bereiche konnten mit einer Wärmebildkamera ermittelt und abgelöscht werden. Die eingesetzten Einsatzkräfte gingen, aufgrund der Atemgifte, mit Atemschutzgeräten vor.

Der Brandeinsatz wurde unterstützt von den Ortsfeuerwehren aus Bargdorf, Hohenbostel, Jelmstorf, Seedorf und Bienenbüttel.

Die Löschwasserversorgung wurde über das örtliche Hydrantennetz sichergestellt. Aufgrund des schnellen Handels der Bewohner und der Feuerwehr konnte ein höherer Sachschaden vermieden werden. Personen wurden nicht verletzt.

Text: Freiwillige Feuerwehr Bienenbüttel
( Weitere Fotos auf der Webseite der Feuerwehr Bienenbüttel )

Seit dem 01.01.2026 werden im Landkreis Uelzen alle Einsatzkräfte nach dem georeferenzierten Alarmsystem zum Einsatz angefordert.
Daher ging es für unsere Kooperation Feuerwehr Jelmstorf-Seedorf zur ersten Unterstützung in die Einheitsgemeinde Bienenbüttel.

Einsatz am 02.01.2026 in Bargdorf

Einsatzreicher Jahresstart

„Brand 3 – Feuer in Privatgebäude“

So hatten sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr den Jahresstart nicht vorgestellt. Am Neujahrsmorgen weckten gegen 7 Uhr die Sirenen und Funkmeldeempfänger die Kameradinnen und Kameraden relativ unsanft aus der Bettruhe. In Seedorf war ein Holzschuppen in Brand geraten, der direkt an ein Stallgebäude grenzte. Der Stall war zum Glück nicht mehr im Betrieb, so dass weder Menschen noch Tiere gefährdet wurden. Ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Gebäude konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden. Im Einsatz waren die Ortswehr-Kooperation Jelmstorf-Seedorf sowie die Ortswehren Bad Bevensen, Barum, Tätendorf-Eppensen, Bargdorf und Golste in Natendorf, die Kommunikationsgruppe der Feuerwehr, der Rettungsdienst des DRK und die Polizei mit insgesamt ca. 80 Einsatzkräften.
Gegen 10 Uhr waren alle Feuerwehrfahrzeuge mit neu bestückten Schläuchen und Atemschutzgeräten wieder untergestellt.

Zum Glück, denn um kurz vor 18 Uhr mussten die freiwilligen Helfer erneut ausrücken…

Verkehrsunfall auf der Bundestraße 4
„VU: PKW gegen PKW, 1 Person klemmt“

…war unser Einsatzstichwort beim zweiten Einsatz des Neujahres im neuen Jahr 2026.

Beim Eintreffen der Einsatzstelle B4, Ortseingang Jelmstorf Nord fanden wir zwei PKW, die frontal zusammengestoßen sind, vor. Bei der Lageerkundung stellten wir fest, dass die Person im PKW nicht eingeklemmt war. Sie wurde bereits, beim Eintreffen der Feuerwehr, durch den Rettungsdienst versorgt. Die weiteren beteiligten Patienten waren unverletzt, wurden aber auch vom Rettungsdienst betreut.
Die Arbeit der Feuerwehren lag darin, die Einsatzstelle abzusichern und die Bundesstraße 4 abzusperren, den Brandschutz sicherzustellen, die Fahrzeugbatterien an beiden PKWs abzuklemmen und die Einsatzstelle auszuleuchten.
Die beteiligten Personen wurden in die umliegenden Kliniken verbracht.
Die verunfallten PKWs wurden abtransportiert und nachdem wir die Fahrbahn gereinigt hatten, wurde die Vollsperrung der Bundesstraße 4 nach mehr als zwei Stunden aufgelöst.

Vor Ort im Einsatz waren:
Notarzt
Rettungsdienst des DRK
Feuerwehr Jelmstorf
Feuerwehr Seedorf
Feuerwehr Bienenbüttel
Feuerwehr Bad Bevensen
ELW Kommunikationsgruppe
PSNV des Landkreises Uelzen
Polizei

Einsatz: Verkehrsunfall auf der B4 am Ortseingang in Jelmstorf am 01.01.2026

Feuerwehr löscht Schuppenbrand

Am 29. Oktober war für die Ehrenamtlichen der Feuerwehren in Seedorf, Jelmstorf und Bad Bevensen die Nachtruhe um 1:45 Uhr vorbei. Sirenen und digitale Meldeempfänger riefen zu einem Schuppenbrand.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der ca. 18 m² große Schuppen bereits in Vollbrand, auch die angrenzende Vegetation war schon in Mitleidenschaft gezogen.
Durch die Vornahme von 2 C-Rohren wurde der Brand zügig eingedämmt, aufgrund des mehrlagigen Aufbaus des Daches und der gelagerten Utensilien gestaltete sich das endgültige Löschen des Feuers jedoch aufwändiger als gedacht.
Erst durch den Einsatz eines herbeigerufenen Traktors wurde das Dach soweit geöffnet, dass es ohne Gefährdung möglich war, an die letzten Glutnester zu gelangen.

Mit im Einsatz waren auch die Kommunikationsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr, der Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes Uelzen e. V., Polizei und die mit alarmierte Hygieneeinheit der Samtgemeindefeuerwehr, welche die eingesetzten Atemschutztrupps zur Verhinderung einer Kontaminationsverschleppung vor Ort aufbereitete.

Gegen 05:00 Uhr konnte „Feuer Aus“ gemeldet werden. Danach hieß es für die Einsatzkräfte, die Ausrüstung wieder für die nächsten Aufgaben vorzubereiten.

Feuerwehr: Vom Wald in den Wald!

Ein arbeitsreicher Samstag liegt hinter den aktiven Mitgliedern der Ortsfeuerwehr Seedorf. Um 10 Uhr begann ein gemeinsamer Ausbildungdienst mit den Kooperationspartnern aus Jelmstorf. In drei Stunden wurde der sichere Umgang mit der Motorsäge und das Verhalten von fallenden Bäumen einstudiert.

Gruppenführer Markus Krug bot zudem eine Einführung in die Tragkraftspritzenfahrzeuge und das Verhalten bei Einsätzen für neu hinzugekommene Kameraden an. Unser Dank gilt den Ausbildern Stefan Burmester, Frank Nell, Markus Krug und Steffen Nerlich für einen praxisnahen und interessanten Vormittag.

Nach einer kurzen Mittagspause wurde es dann ernst. Um etwa 14:30 Uhr erfolgte die Alarmierung zu einer Personensuche zwischen Barum und Westerweyhe. Im Einsatz waren sieben Feuerwehrleute aus Seedorf, dazu die Ortsfeuerwehren Barum, Tätendorf-Eppensen, Vinstedt, Hohenbünstorf und Golste in Natendorf. Zudem waren das DRK mit einem Rettungshund und einer Drohne sowie die Polizei vor Ort bei der Suche in dem unzugänglichen Waldstück beteiligt. Als „Nebeneffekt“ bei diesem Einsatz wurde festgestellt, dass die Seedorfer Sirene defekt ist, denn trotz Auslösen der Sirene durch die Leitstelle blieb diese stumm. So konnten nur die Feuerwehrmitglieder mit einem digitalen Meldeempfänger zu diesem Einsatz alarmiert werden.

Feuerwehr Seedorf im Einsatz in Natendorf

Am Mittag des 14. Oktober 2016 rückte die Freiwillige Feuerwehr Seedorf zu einem Einsatz in Natendorf aus. Das Einsatzgeschehen beschreibt der nachstehende Bericht des Feuerwehr-Pressesprechers der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf, von dem auch die Fotos stammen:

Funkenflug bedroht Hofgebäude

Schnelleinsatz der Feuerwehren verhindert Überspringen der Flammen

Natendorf (fpr). Durch ihren raschen Einsatz verhinderten Feuerwehren am heutigen Mittag (14. Oktober) ein Großfeuer in Natendorf. Dort hatte ein Hofbesitzer in der Golster Straße trockenen Strauchschnitt auf seinem Geländer verbrannt. Durch aufkommende Winde war das Feuer außer Kontrolle geraten. Funkenflug setzte bereits einen daneben stehenden Container mit Sperrmüll in Brand. Kurz vor 13 Uhr ging bei der Integrierten Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in Uelzen, die die Alarmierungen auslöste, der Notruf ein. Bereits vier Minuten später traf das erste Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort ein und begann mit der Brandbekämpfung. Damit konnte ein Überspringen der Flammen auf nahe liegende Gebäude unterbunden werden.

Foto © Feuerwehr Ebstorf

Foto © Feuerwehr Ebstorf

Nach und nach erreichten die Wehren aus Natendorf, Hohenbünstorf, Ebstorf, Barum und Seedorf die Einsatzstelle. Somit waren insgesamt mehr als 40 Feuerwehrleute unter der Leitung des Hohenbünstorfer Ortsbrandmeisters Heinrich Wilhelms mit neun Fahrzeugen in die Löscharbeiten eingebunden. Mit einem Schnellangriffsschlauch war der Strauchschnitt innerhalb kurzer Zeit abgelöscht. Für den Container setzte die Feuerwehr Einsatzkräfte unter Atemschutzgeräten und Löschschaum ein. Die Wasserversorgung wurde aus einem rund 300 Meter entfernten Hydrant aufgebaut. Gegen 13:40 Uhr hieß es schließlich „Feuer aus!“. Mit einer speziellen Wärmebildkamera konnte die Brandstelle nach Glutnestern abgesucht werden.

Foto © Feuerwehr Ebstorf

Foto © Feuerwehr Ebstorf

Bis zum Ende der Aufräumungsarbeiten kurz nach 14 Uhr war die Ortsdurchfahrt zwischen Natendorf und Wessenstedt für den Verkehr voll gesperrt. Polizeibeamte der Dienststelle in Ebstorf führten die Ermittlungen durch.

Foto © Feuerwehr Ebstorf

Foto © Feuerwehr Ebstorf